Alexander Lifland - Biografie
Der vielseitige Violinist ist als Kammermusiker, Solist und Orchestermusiker tätig. Seit 2010 ist Alexander Lifland festes Mitglied des Beehoven Orchester Bonn. Er ist Preisträger mehrerer internationaler Wettbewerbe, wie Swiss International Competition, London International Competition und Medici International Competition. Im Rahmen seiner musikalischen Tätigkeit trat er auch in Beiträgen des WDR, des Deutschlandfunks und der Deutschen Welle in Erscheinung.
Sein beruflicher Werdegang führte Alexander Lifland u. a. zu den Münchner Philharmo-nikern und dem Gewandhausorchester Leipzig. In der Spielzeit 2009/10 wurde er 1. Konzertmeister des Orchester des Landestheaters Coburg. In dieser Funktion trat er mehrfach solistisch in Erscheinung.
Sein Musikstudium absolvierte Alexander Lifland an der Musikakademie Tel Aviv bei Lena Mazor und Irina Svetlova sowie an der Hochschule für Musik und Theater Hannover bei Professor K. Wegrzyn und Lara Lev. Wichtige künstlerische Anregungen brachten zudem Meisterkurse bei namhaften Violinisten, wie Itzhak Perlman, Zahkar Bron, Vadim Gluzman und vielen anderen. Von besonderem Einfluss war die Zusammenarbeit mit Arthur Zisserman, Schüler des legendären P. Stolyarski.
Ein Highlight der letzten Jahre bildete u. a. der Soloauftritt mit dem Brahms Violinkonzert mit dem Symphonieorchester Bergisch Gladbach unter der Leitung von Roman Salyutov. Als Pianist und Moderator gestaltet dieser gemeinsam mit Alexander Lifland viele besondere Projekte, z. B. die Geschichte der Geige von Itzhak Orloff, der im Holocaust ums Leben kam. Neue Formate wie die Verbindung zwischen Musik, Literatur und Geschichte haben ebenfalls große Resonanz bei Publikum und Presse gefunden.
Alexander Lifland wurde 1982 in Irkutsk geboren. Der in der UDSSR und in Israel aufgewachsene Musiker erhielt seinen ersten Geigenunterricht im Alter von 8 Jahren und stand bereits ein Jahr später mehrfach als Solist mit dem Philharmonischen Orchester Irkutsk auf der Bühne.
Alexander Lifland war mehrfach Preisträger bei Streicherwettbewerben des Konservatoriums und der Musikakademie Tel Aviv. Im Jahr 2001 konnte er den ersten Preis des Klezmerwettbewerbs in Safed gewinnen. Als Solist spielte er u. a. mit dem Israelischen Kammerorchester, den Orchestern von Jerusalem, Haifa und Rishon leZion sowie mit der Jenaer Philharmonie und dem Orchester des Landestheaters Coburg.
Kurzbiografie
Der vielseitige Violinist ist als Kammermusiker, Solist und Orchestermusiker tätig. Seit 2010 ist Alexander Lifland festes Mitglied des Beethoven Orchester Bonn. Er ist Preisträger mehrerer internationaler Wettbewerbe.
Sein beruflicher Werdegang führte Alexander Lifland u. a. zu den Münchner Philharmonikern und dem Gewandhausorchester Leipzig. Im Jahr 2009 wurde er 1. Konzertmeister des Orcherster des Landestheaters Coburg. In dieser Funktion trat er mehrfach solistisch in Erscheinung.
Alexander Lifland wurde 1982 in Irkutsk geboren. Sein Musikstudium absolvierte Alexander Lifland an der Musikakademie Tel Aviv sowie an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Wichtige künstlerische Anregungen brachten zudem Meisterkurse bei namhaften Violinisten, wie Itzhak Perlman, Zakhar Bron, Vadim Gluzman und vielen anderen.
Ein Highlight der letzten Jahre bildete u. a. der Soloauftritt mit dem Brahms Violinkonzert mit dem Symphonieorchester Bergisch Gladbach unter der Leitung von Roman Salyutov. Als Pianist und Moderator gestaltet dieser gemeinsam mit Alexander Lifland viele besondere Projekte, z. B. die Geschichte der Geige von Itzhak Orloff, der im Holocaust ums Leben kam. Neue Formate wie die Verbindung zwischen Musik, Literatur und Geschichte haben ebenfalls große Resonanz bei Publikum und Presse gefunden.
Auszeichnungen und Preise
Erster Preis in der Medici International Music Competition 2024
Erster Preis in der 7th Swiss International Music Competition 2024
Zweiter Preis in der London International Music Competition 2024